Am 06. Dezember 2019 fand die Auftaktveranstaltung zur TDG Umsetzungsphase in den Räumlichkeiten der SaltLabs Halle statt. Die TDG wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms: „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert.

Mehr als 60 regionale Mitglieder und Unterstützer des TDG Bündnisses von Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Gründerzentren sowie Unternehmen und Verbänden aus den Bereichen Gesundheitsversorgung, Wohnen, Kreativwirtschaft und IT kamen zusammen. Gemeinsam wollen Sie den Herausforderungen des demographischen Wandels begegnen und im Süden Sachsen-Anhalts eine Modellregion für innovative Gesundheitsversorgung mit dem Schwerpunkt ‚ambulante Pflege‘ etablieren.

Im ersten Teil der Auftaktveranstaltung informierten Prof. Patrick Jahn (TDG-Projektleitung) und Dr. Karsten Schwarz (TDG-Koordinator) die TDG-Bündnismitglieder und Unterstützer umfassend über die Modalitäten zur Einreichung von innovativen Projektvorhaben. Neben den Anforderungen im 3-stufigen TDG-Antragsverfahren wurden auch Einzelheiten zum Arbeitsprozess des TDG-Beirats bekannt gemacht.

Folgende Fristen gelten für die erste TDG Antragsrunde:

  • Initialphase zur Einreichung der Grobskizze: 06.12.2020 bis 23.01.2020
  • Beiratsphase zur Einreichung des Basisantrags: 10.02.2020 bis 02.03.2020
  • Beiratssitzung ca. 6 Wochen nach Ende der Beiratsphase

Zudem wurden in parallelen Workshops in der zweiten Hälfte der Veranstaltung Ideen für Innovationen in der Häuslichkeit zur Erleichterung von Pflegeroutinen sowie Ausstattungsoptionen für die neu entstehenden Simulationsräume des von der Dieter Schwarz Stiftung geförderten Innovation Hubs im Dorothea Erxleben Lernzentrum der Medizinischen Fakultät eruiert.

Weitere Informationen zur TDG sowie zur Auftaktveranstaltung finden Sie auf der Website: https://inno-tdg.de/.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Unterstützern des TDG-Bündnisses frohe Feiertage und freuen uns auf eine rege Zusammenarbeit im Jahr 2020.

TDG Auftakt in den SaltLabs Halle (c) Elisabeth Schalk