DIGI - POST

Digitales Portalsystem zur Optimierung der poststationären Versorgung geriatrischer Patienten  

PROJEKTPARTNER/TEAM

WUNDS Datensysteme GmbH
Isabell Wanner
www.wunds.net

Institut für Allgemeinmedizin Universitätsklinikum Halle (UKH)
Prof. Dr. Thomas Frese
www.uk-halle.de

Klinik und Poliklinik für Altersmedizin Universitätsklinikum Halle (UKH)
Dr. Stefanie Stegmann
www.uk-halle.de

TDG-Ansprechpartner:in
Dr. Anja Wolf

PROJEKTINFORMATIONEN

Laufzeit 11/2022 – 11/2024
Vorhabenskosten 677.000 Euro

Die Individualität und Dynamik des Heilungsprozesses sowie die Vielzahl einzubindender wohnortnaher Akteure gestalten die poststationäre Versorgung für Entlassmanager, Hausärzte, Betroffene und pflegende Angehörige als zeitaufwendig und fehleranfällig. Die größten Herausforderungen dabei sind, das Identifizieren, Kontaktiert und Koordinieren der Vielzahl benötigter Akteure.

Ziel dieses Projekts ist es, ein auf Web-Technologien basierendes plattformunabhängiges Portalsystem zu entwickeln und zu erproben, welches bereits im Krankenhaus die Erstellung von Therapie- Plan und Empfehlung ermöglicht und verfügbare wohnortnahe Versorgungsangebote z.B. auf einer Karte anzeigt und Kontakt zu den Anbietern herstellen kann (z.B. in Form von Terminanfragen). Durch das zentrales Element der individuellen Entlass- bzw. Nachsorgepakete wird eine bedarfsgerechte stationäre Nachsorge für Entlassmanager, Hausärzt:innen, pflegende Angehörige und Betroffene maßgeblich unterstützt.  
In der Umsetzung wird großer Wert auf Interoperabilität mit vorhandenen Systemen und verbreiteten Werkzeugen zur Koordination und Kommunikation (z.B. MS-Outlook) gelegt, um eine IT-seitige Integration in den Arbeitsalltag zu gewährleisten und Akzeptanzhürden abzubauen. Durch solch ein Werkzeug wäre die Organisation der poststationären Versorgung geriatrischer Patienten wesentlich vereinfacht und für alle am Prozess Beteiligten – durch einfache digitale Absprachen – transparenter von Nutzen. Da es sich um ein Angebot für eine vulnerable Patientengruppe handelt sind durch die Anwendung deutliche Effizienzsteigerungen und eine bessere Adhärenz zu konzipierten Therapieplänen und mithin gegebenenfalls im Vergleich zum bisherigen Weg der Therapieorganisation bessere funktionelle Ergebnisse zu erwarten. 

GALERIE

Probleme in der Pflege heute – Lösungen für morgen 

Herausforderungen und Ideen aus dem Alltag von Pflegekräften

Datum: Individuell vereinbar  

Dauer: 60 Minuten 

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 10 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Sie arbeiten in der Pflege? Geht es um die Gegenwart in ihrer Branche, kennen Sie die täglichen Herausforderungen am besten. Denken Sie an die Zukunft, wissen Sie genau, was Sie anders oder besser machen würden? Sprechen wir darüber! 

Wir möchten Ihren und den Alltag von Pflegebedürftigen durch den Einsatz und die Entwicklung innovativer Lösungen verbessern. In diesem Mitmach-Format geht um den Austausch mit Ihnen, denn Sie sind der Experte/die Expertin. Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Probleme mit bereits vorhandenen Innovationen gelöst werden können. Oder welche Lösungen es in Zukunft braucht, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.  

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen sie bedarfsorientiert an Sie an. 

Für wen? Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Interessierte, Pflegebedürftige.

Pflege-Innovationen in die Praxis integrieren – aber wie?

Austausch-Format für Entscheider*innen in der Pflegewirtschaft 

Datum: Individuell vereinbar  

Dauer: 60 Minuten 

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 5 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Innovationen im Bereich der Pflegewirtschaft sind bereits vorhanden. Durch TDG-Projekte kommen neue dazu. Neben den Anwender:innen und Betroffenen, für die diese Lösungen entwickelt werden, benötigt es Entscheider:innen im Bereich Pflege und Gesundheit. 

Sie sind Leiter:in einer Pflegeeinrichtung oder Pflegedienstleister? Sie haben auf kommunaler Ebene Verantwortung für die Daseinsvorsorge im Gesundheitswesen? Sie möchten neue Lösungen in ihrer Einrichtung integrieren oder neue Ideen mitentwickeln und Pflege künftig erleichtern? Dann ist dieses Mitmach-Format genau das Richtige für Sie. 

Wir stellen Ihnen aktuelle Innovationen vor. Erklären Ihnen, wie Innovationen entstehen und diskutieren mit Ihnen, wie Innovationen in die Praxis und damit in den Alltag von Millionen von Betroffenen überführt werden können. Lassen Sie sich von uns informieren und inspirieren. 

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen Sie bedarfsorientiert an Sie an.

Emotions-Roboter, schlaue Spiegel & Co. 

Digitale Innovationen kennenlernen und diskutieren

Datum: Individuell vereinbar 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 10 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Innovationen in der Pflege sollen alltägliche Abläufe unterstützen und das Leben von Pflegebedürftigen sowie von Pflegenden vereinfachen und verbessern. Bereits heute gibt es zahlreiche Lösungen, die zu mehr Mobilität und Selbstversorgung führen. Zudem können kognitive und kommunikative Fähigkeiten sowie das Alltagsleben mit sozialen Kontakten durch Innovationen aufrechterhalten bleiben.  

In unserem Mitmach-Format geben wir Ihnen Einblicke in bereits bestehende Innovationen und erklären, wie Sie diese in Ihren Alltag integrieren können. Lassen Sie sich überraschen, was es neben Emotions-Robotern, digitalen Tablettenspendern, intelligenten Spiegeln oder elektrischen Rollatoren heute schon gibt. 

Wir führen Sie (vorerst) digital an diese Innovationen heran und diskutieren mit Ihnen über Stärken, Schwächen und die Alltagstauglichkeit.   

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen sie bedarfsorientiert an Sie an. 

Für wen? Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Interessierte, Pflegebedürftige