Komm.aktiv

Digitale Plattform zur Förderung kommunikativer Fähigkeiten im Alter

PROJEKTPARTNER/TEAM

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften 
Prof. Dr. Susanne Voigt-Zimmermann, Elisabeth Zeuner, Aischa Khader-Lindholz, Elise Zielke

Georg Waldmann
Art Director und Freelance Designer
www.georgwaldmann.de

Norman Knöbel
Entwicklung

TDG-Ansprechpartner:in
Dr. Andreas Lauenroth

PROJEKTINFORMATIONEN

Laufzeit 1/2026 – 12/2026
Vorhabenskosten 239.996,80 Euro

Komm.aktiv steht für die aktive Förderung der kommunikativen Fähigkeiten alternder Menschen sowie der Unterstützung ihrer Angehörigen sowie des Pflege- und Lehrpersonals im Gesundheitswesen bei der kommunikationsbasierten Interaktion. Im Projekt soll ein Aktivitätsraum mit zielgruppenspezifischen Angeboten entwickelt werden, der zu bewussterem Kommunikationsverhalten und damit zur aktiveren Teilhabe der älteren Bevölkerung befähigen soll.

Mit dem Projekt wird außerdem ein digitales Distributionswerkzeug für sprechandragogische Angebote getestet und damit ein ortsunabhängiges Werkzeug geschaffen, welches in verschiedenen Bereichen, wie z.B. der Altenpflege, zum Einsatz kommen kann.

Komm.aktiv bietet wichtige Übungsinhalte in den Bereichen Sprechen, Stimme und Kommunikationsverhalten in Form von Lern- und Erklärvideos. Es erzeugt durch den intelligenten Einsatz von Feedbacktools wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Methoden im Bereich Sprechwissenschaft und dient zudem als lebendige Übungsplattform. Sie fungiert zudem als Präventionsangebot, um die Zielgruppe sprachlich, stimmlich, sprecherisch und körpersprachlich zu mobilisieren und fit zu halten. Sie dient damit vor allem der Vorbeugung, Erhaltung und Förderung kommunikativer Fähigkeiten. Für Studierende und Auszubildende dient sie obendrein als Erfahrungstool für die Praxis.

Auf der technischen Seite unterstützen als Freelancer Georg Waldmann (Konzeption und UX/UI-Design) und Normen Knöbel (Entwicklung) das Vorhaben.

Die Trainingsinhalte der Lernvideos sollen exakt auf die Bedarfe der Zielgruppen zugeschnitten sein. Daher ist das Team um Komm.aktiv auf deren Unterstützung angewiesen. Bei Interesse, in diesem Forschungsprojekt und Vorhaben mitzuwirken, freuen wir uns über eine Mail an Elisabeth Zeuner (elisabeth.zeuner@sprechwiss.uni-halle.de).

GALERIE

Probleme in der Pflege heute – Lösungen für morgen 

Herausforderungen und Ideen aus dem Alltag von Pflegekräften

Datum: Individuell vereinbar  

Dauer: 60 Minuten 

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 10 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Sie arbeiten in der Pflege? Geht es um die Gegenwart in ihrer Branche, kennen Sie die täglichen Herausforderungen am besten. Denken Sie an die Zukunft, wissen Sie genau, was Sie anders oder besser machen würden? Sprechen wir darüber! 

Wir möchten Ihren und den Alltag von Pflegebedürftigen durch den Einsatz und die Entwicklung innovativer Lösungen verbessern. In diesem Mitmach-Format geht um den Austausch mit Ihnen, denn Sie sind der Experte/die Expertin. Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, wie Probleme mit bereits vorhandenen Innovationen gelöst werden können. Oder welche Lösungen es in Zukunft braucht, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.  

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen sie bedarfsorientiert an Sie an. 

Für wen? Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Interessierte, Pflegebedürftige.

Pflege-Innovationen in die Praxis integrieren – aber wie?

Austausch-Format für Entscheider*innen in der Pflegewirtschaft 

Datum: Individuell vereinbar  

Dauer: 60 Minuten 

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 5 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Innovationen im Bereich der Pflegewirtschaft sind bereits vorhanden. Durch TDG-Projekte kommen neue dazu. Neben den Anwender:innen und Betroffenen, für die diese Lösungen entwickelt werden, benötigt es Entscheider:innen im Bereich Pflege und Gesundheit. 

Sie sind Leiter:in einer Pflegeeinrichtung oder Pflegedienstleister? Sie haben auf kommunaler Ebene Verantwortung für die Daseinsvorsorge im Gesundheitswesen? Sie möchten neue Lösungen in ihrer Einrichtung integrieren oder neue Ideen mitentwickeln und Pflege künftig erleichtern? Dann ist dieses Mitmach-Format genau das Richtige für Sie. 

Wir stellen Ihnen aktuelle Innovationen vor. Erklären Ihnen, wie Innovationen entstehen und diskutieren mit Ihnen, wie Innovationen in die Praxis und damit in den Alltag von Millionen von Betroffenen überführt werden können. Lassen Sie sich von uns informieren und inspirieren. 

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen Sie bedarfsorientiert an Sie an.

Emotions-Roboter, schlaue Spiegel & Co. 

Digitale Innovationen kennenlernen und diskutieren

Datum: Individuell vereinbar 

Dauer: 60 Minuten  

Ort: (vorerst) digital 

Kosten: kostenlos 

Teilnehmeranzahl: max. 10 Personen

Referent:in: Mitarbeiter:in TDG Bündnismanagement

Innovationen in der Pflege sollen alltägliche Abläufe unterstützen und das Leben von Pflegebedürftigen sowie von Pflegenden vereinfachen und verbessern. Bereits heute gibt es zahlreiche Lösungen, die zu mehr Mobilität und Selbstversorgung führen. Zudem können kognitive und kommunikative Fähigkeiten sowie das Alltagsleben mit sozialen Kontakten durch Innovationen aufrechterhalten bleiben.  

In unserem Mitmach-Format geben wir Ihnen Einblicke in bereits bestehende Innovationen und erklären, wie Sie diese in Ihren Alltag integrieren können. Lassen Sie sich überraschen, was es neben Emotions-Robotern, digitalen Tablettenspendern, intelligenten Spiegeln oder elektrischen Rollatoren heute schon gibt. 

Wir führen Sie (vorerst) digital an diese Innovationen heran und diskutieren mit Ihnen über Stärken, Schwächen und die Alltagstauglichkeit.   

Bei Interesse schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir gestalten unsere Mitmach-Formate individuell und passen sie bedarfsorientiert an Sie an. 

Für wen? Pflegefachkräfte, pflegende Angehörige, Interessierte, Pflegebedürftige